Die Marke stand im Handbuch — nicht im Alltag.
Ein sauber definiertes Corporate Design, ein 46-seitiges Manual, tausende Marken-Dateien in verstreuten Archiven — und trotzdem drifteten Präsentationen und Dokumente im Alltag von der Marke ab. Es fehlte der praktikable Weg vom Regelwerk zum fertigen, markenkonformen Ergebnis.
Das Regelwerk so aufbereiten, dass der Computer es lesen kann.
Ich habe das Corporate Design in einen klar geordneten Satz von Regeln übersetzt, den der Computer auslesen kann — Farben, Schriften, Abstände und die Aufbau-Logik der Office-Vorlagen. Grundlage waren das Handbuch, der Datei-Bestand und ein Abgleich mit der Live-Website.
Verpackt ist das Ganze als KI-Werkzeug (Claude-Skill): Wer eine Präsentation, ein Word-Dokument, ein PDF, einen Newsletter oder fertige Web-Bausteine braucht, beschreibt kurz das Ziel — und bekommt fertige Dateien, die genau zur Marke passen. Dazu kam eine kleine App, mit der sich jede:r die richtige Outlook-Signatur selbst erstellt.
- Ein vom Computer lesbares Regel-System für Web, E-Mail und Office
- KI-Werkzeug erzeugt Präsentationen, Word-Dokumente, PDFs, Newsletter, Signaturen und Web-Bausteine
- Auf zwei Wegen verfügbar: für alle Mitarbeitenden und für Coding Agenten
- Signatur-App mit Live-Vorschau — für Outlook Desktop, Web und Mobile ausgelegt, mobil bereits kundenseitig getestet
Jede:r liefert jetzt Ergebnisse, die zur Marke passen.
Dokumente, die zur Marke passen, entstehen auf Zuruf statt in langen Abstimmungs-Runden. Die Signatur-App aktualisiert sich bei jeder Änderung von selbst; das Werkzeug wird auf zwei Wegen bereitgestellt — in der Claude-KI für alle Mitarbeitenden und als Corporate Design Skill für Coding Agenten. Das Corporate Design ist vom Nachschlagewerk zum aktiven Werkzeug geworden.