Starr, langsam, angreifbar.
Das eigentliche Problem war die gewachsene WordPress-Installation: ein starres System aus vielen zusammengesteckten Zusatz-Bausteinen (Plugins), das langsam lud, ständige Updates verlangte und mit jedem Plugin angreifbarer wurde. Für eine Praxis, die von Vertrauen lebt, kein guter Zustand.
Dazu ein breites Angebot — fünf Leistungs-Kategorien mit rund zwanzig Unterseiten und zwei sehr unterschiedliche Zielgruppen —, das die alte Seite nicht mehr klar transportierte.
Moderner, schneller, sicherer Unterbau.
Ich habe die Website komplett neu aufgebaut — mit moderner Technik statt Plugin-Wildwuchs: fertig ausgelieferte Seiten, die sofort laden, kein angreifbares Backend im Netz, eine übersichtliche Menüführung fürs ganze Angebot, von Anfang an fürs Handy gedacht und auch mit Seh- oder Bedien-Einschränkungen gut nutzbar.
Für Blog und Aktuelles gibt es weiterhin einen schlanken, geschützten Redaktionsbereich — bewusst reduziert: ein einziger, abgesicherter Zugang und ein aufgeräumter Text-Editor mit Bild-Upload. Kein Plugin-Zoo, nichts, was man ständig pflegen oder absichern müsste.
- Next.js + Supabase statt WordPress: schnelle Ladezeiten, kaum Wartung, deutlich kleinere Angriffsfläche
- Kein offenes WordPress-Backend mehr — der häufigste Angriffspunkt fällt komplett weg
- Mehrstufiges Menü für 5 Kategorien und ~20 Unterseiten, fürs Handy gedacht und barrierearm
- Schlanker, passwortgeschützter Redaktionsbereich (gegen automatisiertes Passwort-Raten abgesichert) für Blog und Aktuelles
Schnell geladen, sicher betrieben.
Die neue Website ist unter der bestehenden Domain live — spürbar schneller, ohne Update-Tretmühle und ohne das ständige Sicherheitsrisiko der alten Plugin-Landschaft. Das Angebot ist klar strukturiert, und Blogbeiträge stellt die Inhaberin bei Bedarf weiterhin selbst online — nur auf einem Unterbau, der nicht mehr im Weg steht.